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  • Biologische Strukturen im Photoelektronenemissionsmikroskop
  • Add time:07/15/2019         Source:sciencedirect.com

    Im Photoelektronenemissionsmikroskop (PEM) werden feincytologische Untersuchungen an semidünnen Schnitten möglich. Als Einbettungsmittel wurden Durcupan, Vestopal, Araldit und Epon vergleichend untersucht. In allen vier Kunststoffen kann eine Emission erreicht werden, die hinreichend für eine Darstellung der Feinstrukturen im Positiv-Kontrast ist. Der Einfluβ von Kunststoffart, Schnittdicke, Trägermaterial und Wellenlänge des anregenden uv-Lichtes auf eine notwendige Vorbestrahlungs- und nutzbare Beobachtungszeit wird beschrieben. Die Kunststoffe unterscheiden sich in ihrer Emission, was für analytische Fragen der Kunststoffchemie bemerkenswert ist, und hieraus ergibt sich eine unterschiedliche Eignung zur Darstellung von Schnitten im PEM. In Kontrast, Feinstrukturdifferenzierung sowie Stabilität zeichnen sich Epon und besonders Araldit aus. Die Untersuchung von groβflächigen Semidünnschnitten im PEM eröffnet eine Möglichkeit zur Rekonstruktion von Strukturzusammenhängen in Zellverbänden für Fragen der vergleichenden Cytologie.

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